Häuser mit Geschichte und Lage. Wir suchen Substanz und Charakter, nicht Skalierung. Modernisierung wo nötig, Bewahrung wo möglich — beides sorgfältig, nie hastig.
Dana Investment Unternehmensgruppe
Boutique-Hotels und Boardinghouses als Langfrist-Asset. Stadthotels und Apartments für möbliertes Wohnen auf Zeit — diskret erworben, ruhig geführt, gepflegt über Generationen.
Hospitality verstehen wir als ruhiges, beständiges Investment. Wir halten Hotels und Boardinghouses im Bestand — Häuser mit Geschichte, Charakter und Lage.
Boutique- und Stadthotels führen wir als langfristige Bestandsobjekte. Wir suchen Lagen mit Substanz und Häuser, deren Charakter sich nicht ersetzen lässt.
Boardinghouses bedienen die wachsende Nachfrage nach möbliertem Wohnen auf Zeit — ein Segment zwischen Wohnen und Hotellerie, das wir gezielt ausbauen.
Wie überall gilt: Eigenmittel, schnelle Entscheidung, diskrete Abwicklung. Auch Häuser mit Modernisierungsbedarf sind willkommen.
Beide Formate führen wir parallel — als ruhige, beständige Investments. Unterschiedliche Konzepte, gleiche Haltung.
Häuser mit Geschichte und Lage. Wir suchen Substanz und Charakter, nicht Skalierung. Modernisierung wo nötig, Bewahrung wo möglich — beides sorgfältig, nie hastig.
Möbliertes Wohnen auf Zeit für Geschäftsreisende, Projektmitarbeiter und Familien zwischen den Stationen. Ein Segment zwischen Wohnen und Hotellerie, das ruhig wächst — und gut zu uns passt.
Lagen mit innerstädtischer Bindung, Häuser mit ablesbarer Identität, Bestände mit Pflegebedarf. Modernisierung übernehmen wir, sofern Substanz und Standort tragen.
Hospitality ist für uns kein zyklisches Geschäft mit Exit-Horizont, sondern eine Bestandsklasse. Wir kaufen Häuser, die uns interessieren — und behalten sie.
Operativ arbeiten wir mit erfahrenen Partnern und vertrauten Strukturen. Wir halten Eigentum, nicht den Betrieb um seiner selbst willen. Das schafft Ruhe für die Häuser und für die Menschen, die sie führen.
Modernisierung gehört zum Geschäft. Häuser, die Pflege brauchen, übernehmen wir bewusst — soweit Lage und Bausubstanz tragen. Was wir nicht machen: Repositionierungen, die Charakter und Stammpublikum aus dem Haus tragen.
Wer ein Stadthotel oder Boardinghouse diskret veräußern möchte, kann sich direkt an die Geschäftsführung wenden. Eigenmittel, kurze Wege, verbindliche Antworten — wie überall in unserem Haus.
Hotels und Boardinghouses sind für uns Bestandsklassen — keine Plattformen, keine Markenkonzepte, keine Skalierungsobjekte. Wir suchen Häuser, deren Charakter wir behalten möchten, und behalten sie.
Der Hotelmarkt wird häufig in zyklischen Größenordnungen gedacht: Übernahme, Repositionierung, Verkauf nach drei bis fünf Jahren. Diesem Rhythmus folgen wir nicht. Wir kaufen aus eigener Hand und ohne Halteperiode — und denken in Jahrzehnten statt in Quartalen.
Operativ vertrauen wir auf erfahrene Partner. Wir investieren in Substanz und Ausstattung, nicht in das ständige Umfärben der Lobby. Was den Gästen seit Jahren vertraut ist, bleibt — und wird, wo nötig, sorgfältig gepflegt. Konzepte, die einem Haus nicht gut tun, lehnen wir auch dann ab, wenn sie die Bewertung kurzfristig steigern würden.
Diese Haltung erkennen Verkäufer — und finden zu uns. Wer ein Haus mit Charakter abgeben möchte, ohne den Charakter dabei zu verlieren, kann sich direkt an die Geschäftsführung wenden. Eigenmittel, Diskretion, hanseatische Verbindlichkeit. Mehr braucht es in den meisten Fällen nicht.
Zwischen dem klassischen Hotel und dem unbefristeten Wohnen ist ein Segment entstanden, das unaufgeregt wächst. Es passt zu unserem Profil — und zu der Geduld, die wir in den Bestand mitbringen.
Boardinghouses bedienen die Lebensphasen, in denen weder ein Hotel noch eine eigene Wohnung das Richtige sind: Aufenthalte von einigen Wochen bis zu zwölf Monaten, häufig für Projektmitarbeiter, Wissenschaftler, Patientenangehörige oder Berufstätige, die zwischen Standorten pendeln. Möbliert, klar strukturiert, mit dem Service eines Hauses, das täglich präsent ist.
Wir sehen dieses Segment nicht als Trend, sondern als langfristige Folge einer mobileren Arbeitswelt. Es verlangt nach Eigentümern, die in Jahren denken — und nach Häusern, die Substanz haben. Beides liegt für uns nahe an unserem Wohn-Portfolio. Übergänge zwischen den Asset-Klassen sind in unserem Bestand keine Seltenheit.
Beim Ankauf prüfen wir die gleichen Faktoren wie bei klassischen Stadthotels: Lage, Substanz, ablesbare Identität. Modernisierung übernehmen wir, sofern der Standort sie trägt. Was wir nicht tun: Häuser zerlegen, um Renditezahlen zu drücken. Was geblieben ist, hat einen Grund.
Wohn-Invest · Industriehallen · Hotellerie und Bordinghäuser — alles eigenständig, alles unter einem Dach.