Dana Investment Unternehmensgruppe
Aktives Ankaufsprofil. Rund 300 Einheiten im Bestand. Mehrfamilienhäuser in gewachsenen Lagen — erworben mit Eigenmitteln, gehalten und gepflegt mit hanseatischer Sorgfalt. Beurkundung in der Regel binnen 14 Tagen.
Mehr als 100 Einheiten in unserem Bestand — vom Schnoor bis Hemelingen, konzentriert in unserem Heimatquartier rund um das Steintor.
Die 14 markierten Standorte zeigen einen Ausschnitt unseres aktuellen Bestands zwischen Ostertorsteinweg, Vor dem Steintor und Lübecker Straße.
Wir kaufen Wohnimmobilien für die Langzeit-Bestandshaltung — keine schnellen Exits, keine Renditemaximierung um jeden Preis. Wer uns ein Haus anbietet, weiß, dass es bleibt.
Unser Schwerpunkt liegt auf Mehrfamilienhäusern in Bremen und der weiteren hanseatischen Region. Wir erwerben mit Eigenmitteln, entscheiden ohne Bank im Rücken und liefern eine erste Rückmeldung in 48 Stunden.
Auch Objekte mit Leerstand, Sanierungsstau oder geteilter Eigentümerstruktur übernehmen wir. Wo andere einen Aufwand sehen, sehen wir Substanz — und eine Aufgabe, die zu uns passt.
Diskretion ist Teil des Geschäfts. Wer offen, leise und verbindlich verkaufen möchte, ist bei uns richtig.
Unser Profil ist klar umrissen. Wer uns ein Objekt anbietet, weiß im Vorfeld, ob es zu uns passt.
Wir kaufen Mehrfamilienhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser sowie ganze Ensembles in Bremen und im weiteren hanseatischen Raum — bevorzugt in gewachsenen, etablierten Lagen. Größenordnung von der einzelnen Liegenschaft bis zum Straßenzug.
Wir kaufen nicht spekulativ und nicht zum schnellen Weiterverkauf. Reine Aufteilungsstrategien, Mikro-Apartments im Investorenmodell oder Häuser ohne Substanz passen nicht zu unserer Haltung.
Sanierungsstau, Teilleerstand oder geteilte Eigentümerstruktur sind kein Hindernis. Im Gegenteil — Häuser, die Pflege brauchen, sind oft die, in die wir bewusst investieren.
Mit über 100 Einheiten gelten wir als einer der größten Eigentümer im Bremer Steintor-Quartier. Diese Konzentration ist kein Zufall — sie ist über Jahre gewachsen, ein Haus nach dem anderen.
Der Aufbau dieser Position ist nicht das Ergebnis einer einzelnen Transaktion. Er ist über Jahre entstanden, fast immer im direkten Gespräch mit den Eigentümerinnen und Eigentümern, oft über Monate vorbereitet. Wer sich vom Steintor lösen möchte, beginnt in der Regel mit einer formlosen Nachricht — der weitere Weg findet sich ohne Makler und ohne Umwege.
Die räumliche Konzentration hat einen praktischen Hintergrund. Hausverwaltung, Handwerksleistungen und kurzfristige Reaktionen sind effizienter, wenn die Objekte beieinanderliegen. Was im Verwaltungsalltag wie ein Detail wirkt, prägt im Ergebnis die Qualität, mit der unsere Häuser geführt werden — und damit auch das Wohngefühl unserer Mieter.
Mit dem Steintor verbinden wir nicht Spekulation, sondern Verantwortung. Wir entwickeln das Viertel nicht um. Wir pflegen, was wächst. Mieter, Nachbarn, Kaufleute und Vereine, die seit Jahren dort verwurzelt sind, gehören zur Substanz des Stadtteils — und sie sind Teil dessen, was wir bewahren wollen.
Wir sind kein Fonds und kein institutioneller Anleger mit Halteperiode. Wir verwalten kein fremdes Kapital, sondern eigenes — und das verändert die Perspektive.
Ein Haus, das uns gehört, soll seinen Mietern dienen, der Nachbarschaft gefallen und über Jahrzehnte stabil bleiben. Die schnellsten Renditen entstehen nicht durch das schnellste Geschäft. Wer Wohnraum lange halten will, weiß, dass kalkulierte Behutsamkeit langfristig die bessere Rechnung ist.
Modernisierung verstehen wir als Pflicht zur Substanz, nicht als Mietsteigerungs-Werkzeug. Wo Fenster, Heizungen oder Bäder erneuert werden müssen, tun wir es — sorgfältig, mit lokalen Handwerksbetrieben und ohne den Reflex, dass jede Investition direkt umgelegt werden muss. In einem Bestand, der über Generationen reichen soll, ist gute Pflege günstiger als schlechte.
Was wir bewusst nicht tun: Aufteilung in Eigentumswohnungen mit schnellem Weiterverkauf, Mietoptimierung über Kurzzeitvermietung, das systematische Auflösen gewachsener Mieterstrukturen. Diese Wege gibt es im Markt — sie sind nur nicht unserer. Wer uns ein Haus anbietet, weiß, dass es bei uns bleibt.
Die meisten Häuser, die wir übernehmen, kommen nicht über Inserate oder Maklerplattformen — sondern aus persönlichen Gesprächen. Drei Konstellationen kehren wieder.
Die zweite und dritte Generation. Eigentümerinnen und Eigentümer, deren Eltern oder Großeltern das Haus aufgebaut haben, möchten die Verwaltung in andere Hände geben. Häufig geht es dabei weniger um den Preis als darum, dass das Haus weiter gepflegt wird — und nicht in den anonymen Markt verschwindet.
Erben- und Familiengemeinschaften. Wenn mehrere Miteigentümer unterschiedliche Vorstellungen haben, entstehen oft jahrelang ungelöste Situationen. Wir treten dann als geduldiger, verbindlicher Käufer auf — auch über mehrere Termine, auch mit Teilanteilen, auch über längere Zeiträume. Eigenmittel und kurze Entscheidungswege helfen, festgefahrene Lagen zu lösen.
Eigentümer mit Plänen anderer Art. Verkäufer, die in eine andere Asset-Klasse, in ein anderes Projekt oder in den Ruhestand wechseln möchten — und die einen diskreten, schnellen Übergang suchen. Hier zählt vor allem, dass Zusagen halten und Termine eingehalten werden. Beides ist für uns selbstverständlich.
Wohn-Invest · Industriehallen · Hotellerie und Bordinghäuser — alles eigenständig, alles unter einem Dach.